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Wir müssen zusammen stehen!

Der Song „Zusammenstehen“ wurde zum viralen Mutmach-Hit in der Coronakrise. Mit ihm bringt der Singer-Songwriter Sebel aus Recklinghausen zu Beginn der Corona-Pandemie gefühlvoll zum Ausdruck, dass „eine Krise nicht nur eine Krise ist, sondern zugleich auch eine Chance sein kann, etwas Neues und etwas Besseres aus dieser Gesellschaft zu machen.“

Wie dies gehen kann, hat der Musiker auch gleich mit seinem Auftritt bei der Online-Spendengala des Vereins Kinderlachen e.V. aus Dortmund gezeigt.  Sebel und sein Management,  die Recklinghäuser Medienproduktion Urbanfilm, erbrachten ihre Leistungen ehrenamtlich. Im Gegenzug dafür spendete das Möbelhaus POCO, welches Sebel für einen Auftritt bei der Gala gewinnen konnte und welches gleichzeitig Kunde von Urbanfilm ist, im Rahmen der Gala 10.000 Euro. Und weil Urbanfilm schon seit vielen Jahren mit dem Freundeskreis Kinderpalliativzentrum Datteln  als Fördermitglied und Projektpartner eng verbunden ist, fiel die Entscheidung zur Verwendung der Spende bei Kinderlachen e.V. auf das Kinderpalliativzentrum. Alle zusammen helfen so den schwerstkranken Kindern und ihren Familien auf der Station Lichtblicke in Krisenzeiten. Gemeinsam geht eben doch vieles besser!

„Stehen zusammen“ vor dem Kinderpalliativzentrum (v.l.n.r.): Marc Peine (Kinderlachen e.V.), Christoph Urban (Urbanfilm Medienproduktion GmbH), Andreas Schrader (POCO Einrichtungsmärkte GmbH) und Prof. Dr. Boris Zernikow (Kinderpalliativzentrum Datteln)

„Wir möchten euch helfen!“

„Eine Idee haben wir auch schon!“ Mit diesen netten Worten kamen  vor einigen Wochen Acki und Petra Ross aus Waltrop  auf das Freundeskreis-Team zu. Die engagierten Waltroper führen gemeinsam  „Petra´s Frühstücksstube“. Jede Menge Kreatives fiel dem Ehepaar ein, wie sie während der Corona-Pandemie ihre Freizeit sinnvoll nutzen und damit Gutes tun können. Nun erreichte uns eine großartige Spende.

In den letzten Wochen bastelte Acki Ross mehr als 200 Stunden in seiner Hobbywerkstatt.  So entstand  liebevoll hergestellte Deko für Herbst und Winter und natürlich die Weihnachtszeit. Diese verkaufte das Ehepaar Ross mit seinem sympathischen Team im Café. In ihrer Frühstücksstube stellten sie zudem unser buntes Spendenhäuschen auf und machten darauf aufmerksam, dass das Kinderpalliativzentrum laufend auf Spendengelder angewiesen ist.  Viele Kunden informierten sich und halfen mit. So füllte sich das Häuschen über die Wochen immer weiter. Auch Geschäftsleute, die regelmäßig das Frühstückscafe besuchen, beteiligten sich großzügig an der Spendenaktion. Doch damit nicht genug, auch bei den täglichen Gassigängen mit Hündin Inca sammelte Acki Ross unermüdlich Leergutflaschen, die er gegen Bares tauschte.

Staunend und zutiefst dankbar darf sich der Freundeskreis nun über die beeindruckende Spendensumme freuen, die den großen Erfolg dieser außergewöhnlichen Spendenaktion markiert: 5.010,00 Euro! Wir danken dem Ehepaar Ross und seinem tollen Team von ganzem  Herzen und all´ den zahlreichen Spendern. Gemeinsam helfen sie wertvolle Lichtblicke zu schaffen für die Familien, deren Kind unser Kinderpalliativteam stationär auf der Station Lichtblicke oder ambulant im eigenen Zuhause umfassend versorgt.

Eine unbeschwerte Spendenübergabe, in der das Ehepaar Ross auch die Station Lichtblicke kennen lernt,  ist in der derzeitigen Situation leider nicht möglich. Diese holen wir gerne bei Kaffee und Kuchen nach, darauf freuen wir uns schon jetzt sehr! Einige Impressionen aus Acki Ross` Werkstatt sehen Sie hier:

 

Unsere diesjährige Weihnachtsspendenaktion

Emma hat gern Trubel, mag laute Musik und schaukelt für ihr Leben gern. Die Sechsjährige liebt die herzhafte Küche, fein püriert, so kann sie es gut schlucken. Unzufrieden ist Emma selten, nur ihr Korsett mag sie nicht so sehr. Emil, der kleine Bruder, ist ihr bester Freund.

Emma ist sehr krank. Gleich nach ihrer Geburt müssen die Ärzte sie reanimieren. Eine Sauerstoffunterversorgung lässt Hirnzellen unwiderruflich absterben. Als Emma acht Wochen alt ist, werden ihre Eltern mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Kind sein Leben lang hochgradig pflegebedürftig sein wird. Sie sind verzweifelt. Ihre kleine Tochter schläft kaum, ist sehr unruhig, krampft immer wieder. Im Januar 2015 wenden sie sich hilfesuchend an das Kinderpalliativteam. „Die ersten Lebensmonate waren unsagbar schwer“, blickt Emmas Mutter zurück. „Wir waren so unbedarft. Und dann kommt da so eine Aufgabe, die wir wie aus dem Nichts bewältigen mussten.“

„Wir mussten über uns hinauswachsen.“

Die Erkrankung ihrer Tochter stellt die jungen Eltern auf eine harte Probe. Das Kinderpalliativteam hilft ihnen zur Ruhe zu kommen und einen neuen Blick zuzulassen: „Auch ein Kind wie Emma braucht Regeln“, erinnert sich Emmas Mutter an die Worte von Frau Dr. Hasan, der Oberärztin auf der Station Lichtblicke. „Den richtigen Umgang mit Emma und ihrer Erkrankung haben wir erst in Datteln gelernt.“ Ihr Mann und sie sind froh und dankbar, das Kinderpalliativteam seit sechs Jahren an ihrer Seite zu wissen. „Alleine wären wir daran zerbrochen. Das hätten wir einfach nicht geschafft“, ist sich Emmas Mutter sicher. Der Alltag ist oft anstrengend, Emmas Pflege sehr intensiv und nicht immer geht es ihr gut.

 

„Es sind die Therapien, die Emma guttun, die Gespräche, die uns weiterbringen, die Medikamente, die Emma Linderung bei Schmerzen verschaffen – kurzum, es ist das Gesamtpaket auf der Station Lichtblicke, das uns so hat wachsen lassen.“

Emmas Mutter weiß heute: Die eigene Haltung ist ganz entscheidend. Denn wenn ständig nur alles schlimm ist, dann ist das nicht gut. Das wäre doch auch für Emil, Emmas kleinen Bruder, traurig. Regelmäßig macht sich die Familie auf die dreistündige Fahrt nach Datteln, um auf der Station Lichtblicke neue Kraft zu tanken. Da Emma an wiederkehrenden Atemwegsinfekten leidet, ist die Corona-Pandemie für die Familie eine zusätzliche große Belastung. „Wir müssen vorsichtig sein. Denn wenn Emma an COVID-19 erkrankt, wissen wir nicht, wie sie das übersteht.“ Beim letzten Besuch in Datteln durfte Emmas kleiner Bruder Emil wegen der neuen Corona-Bestimmungen nicht mitkommen. „Da musste mein Mann dann Urlaub nehmen.“

„Wir haben gelernt mit schwierigen Situationen umzugehen.“

Trotz der Ungewissheit und Sorge freut sich die Familie sehr auf das Weihnachtsfest. Ihre positive Haltung macht den Unterschied: „Verkriechen werden wir uns nicht. Sicher wird Weihnachten anders sein als sonst, aber wir machen es uns trotzdem schön!“

 

Wie nachhaltig Ihre Unterstützung wirkt, zeigen uns Emma und ihre Familie. Wir müssen weiter ein verlässlicher Halt für diese Familien sein – was auch immer Corona uns allen abverlangen mag. Das schaffen wir nur mit Ihrer Hilfe! Deshalb bitten wir Sie gerade jetzt besonders dringend:

Schenken Sie schwerstkranken Kindern mit Ihrer Weihnachtsspende Lebensfreude!

 

 

Mit dem Hobby Gutes tun!

Mit einem Kurzbesuch auf Abstand machten Heike Dewald aus Oer-Erkenschwick und ihre gut gefüllte Spendeneule Lia dem Kinderpalliativzentrum in Datteln wieder eine vorweihnachtliche Freude.

Mit dem Bücherblog „Irve liest“ ist Heike Dewald seit Jahren im Einsatz und stillt mit ihrem Engagement den Lesehunger vieler Menschen, die ihr großes Hobby, das Lesen, teilen. Wenn man mit dem Hobby dann noch Gutes tut, ist das umso schöner. Denn aus Platzgründen kann die literaturbegeisterte Oer-Erkenschwickerin nicht sämtliche Bücher behalten und startet so regelmäßig eine „Buch gegen Spende“-Aktion. Den Erlös hieraus spendete sie nun erneut dem Kinderpalliativzentrum. 1.150 Euro kamen so in diesem Jahr zusammen – ein toller Erfolg! DANKE!

Auf dem Foto v.l.: Heike Dewald mit Spendeneule Lia und Annika Tremer (Freundeskreis Kinderpalliativzentrum)

Auch virtuell spenden geht persönlich!

Die ML Powertech GmbH aus Dorsten steht dem Kinderpalliativzentrum seit vielen Jahren treu zur Seite.  In der Weihnachtszeit besuchen uns die Geschäftsführer auch häufig persönlich.

Wir freuen uns, dass der Ingenieurbetrieb auch in diesem Jahr an uns denkt!  In der derzeitigen Situation verzichten sie aus gutem Grund auf die Fahrt nach Datteln. Stattdessen hat das Team bei sich in Dorsten eine hübsche kleine Weihnachtskulisse aufgebaut, die sie uns nun mit allerlei guten Wünschen und mitsamt der schönen Nachricht schickten, dass sie uns erneut ihre Weihnachtsspende anvertraut haben.

Wir danken von Herzen für die Hilfe und die nette Geste, mit der das ML Powertech Team ihre langjährige Verbundenheit mit dem Kinderpalliativzentrum zum Ausdruck bringt. Darüber freuen wir uns sehr und schicken herzliche vorweihnachtliche Grüße zurück nach Dorsten!

Vorfreude auf den RTL-Spendenmarathon mit Inka Bause

Unsere Schirmherrin Inka Bause macht sich erneut für uns stark, und wir freuen uns riesig! Am 19. November läuft ab 18 Uhr live auf RTL der 25. RTL-Spendenmarathon. Im Fernsehstudio in Köln berichtet Inka Bause von ihrem Drehtag bei uns in Datteln Anfang September und ruft die Zuschauer auf, für den Erweiterungsbau am Kinderpalliativzentrum zu spenden.

 Im Frühjahr 2021 soll die lange geplante Baustelle eröffnen: Die rund ein- bis eineinhalbjährige Bauphase beginnt, das Projekt „Lichtblicke 2.0“ geht in die Umsetzung. Geplant ist der Aufbau einer 2. Etage auf dem Dach des Kinderpalliativzentrums. Hier entsteht auf rund 1100 m2 Grundfläche ein moderner, kindgerechter OP-Bereich für die Versorgung von stationären Kindern mit schwersten lebensbedrohlichen seltenen Erkrankungen.

Die Förderung des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Höhe von 6,5 Millionen ermöglicht das Projekt „Lichtblicke 2.0“ maßgeblich. Für diese großartige Unterstützung sind wir von Herzen dankbar. Rund 2 Millionen Euro jedoch fehlen am Kapitalstock, um das Projekt realisieren zu können. Wir freuen uns deshalb sehr auf den RTL-Spendenmarathon und hoffen gemeinsam mit Inka Bause auf eine breite Unterstützung der Bevölkerung. Die beim Spendenmarathon gesammelten Spendengelder, die die Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V. an uns weiterreichen wird, werden deshalb explizit für das Projekt „Lichtblicke 2.0“ eingesetzt.

Hier sehen Sie einige Impressionen vom Drehtag mit Inka Bause am 7. September. Mit dabei waren auch die sechsjährige Patientin Emma und ihre Eltern, die sie auch in unserer diesjährigen Weihnachtspost näher kennen lernen. Eins steht fest: Ohne das Kinderpalliativteam wäre der Weg dieser Familie anders verlaufen. Und ohne Spendengelder wäre eine bestmögliche Versorgung am Kinderpalliativzentrum schlicht nicht möglich!

Fotos: Kinderpalliativzentrum und RTL Spendenmarathon

Erfreuen Sie andere mit Ihrer Weihnachtspost!

Weihnachtskarte Kinderpalliativzentrum Datteln

Verzichten auch Sie in Ihrem Betrieb mittlerweile auf kleine Präsente zu Weihnachten? Dann könnten Sie dieses Budget sinnvoll für eine Spende einsetzen, die den Familien im Kinderpalliativzentrum zu Gute kommt.

Auch wenn in diesem Jahr vieles anders läuft als gewohnt, eines bleibt gleich – Weihnachten steht schneller vor der Tür, als manch einem lieb ist, besonders in den Unternehmen. Und noch eines ist wie immer und  vielleicht im Jahr 2020 noch wichtiger als je zuvor:  Sie möchten Ihren  Kunden und Geschäftspartnern danken, die Ihnen die Treue halten und mit denen Sie  gut zusammenarbeiten. Und wie wäre es, auch Ihren Mitarbeitern einen netten Weihnachtsgruß zukommen zu lassen? In Zeiten von Homeoffice mag der direkte Kontakt manchmal zu kurz kommen. Eine persönliche Karte ist eine nette Geste, die dem Empfänger sicherlich Freude bereitet.

Deshalb haben wir wieder eine stimmungsvolle Weihnachtskarte für Sie gestaltet. Diese können Sie samt rotem Kuvert und einer Vorlage für ein persönliches Einlegeblatt zum Selbstkostenpreis von 1,00 Euro /Stck. bei uns erwerben.  Ein paar Tage später finden Sie dann Ihre Bestellung schon in Ihrer Post.

Rufen Sie uns gerne an oder schicken uns formlos eine Mail. Wir freuen uns, wenn Sie bei unserer „Spenden-statt-Geschenke“-Aktion zu Weihnachten mitmachen. Mit Ihrem Engagement schenken Sie so Lichtblicke für schwerkranke Kinder und ihre Familien!

Torsten Sträter Fangruppe zeigt kreatives Engagement!

Torsten Sträter Fangruppe Spende Kinderpalliativzentrum

Stolze 2.500 Euro hat die vor kurzem beendete Spendenaktion der Torsten Sträter Facebook-Fangruppe für das Kinderpalliativzentrum erwirkt.

Die kreative Initiatorin Angela verknüpfte die Aktion, die sie bei uns auf der Website sowie einer weiteren Spendenplattform startete, mit der Verlosung eigener, ausgezeichneter Zeichnungen des Künstlers Sträter. Diese signierte der gebürtige Waltroper gerne und unterstützte so die Aktion tatkräftig. Torsten Sträter liegt das Kinderpalliativzentrum in seiner Heimatregion sehr am Herzen. Über das gemeinschaftliche Engagement seiner Fans, die sich allesamt damit für die Familien stark machen, die bei uns in Datteln Hilfe für ihr schwerkrankes Kind suchen, freuen wir uns riesig. Wir danken allen Beteiligten von Herzen, allen voran Angela!

 

Schwimmst Du noch oder sitzt Du schon?

Freibad Sythen Kinderpalliativzentrum

So lautete vor ein paar Wochen der Aufruf des Freibades im Halterner Stadtteil Sythen. Unsere Liegestühle mit Wimmelbild-Stoff, der anlässlich des 10-jährigen Jubiläums eigens für das Kinderpalliativzentrum gestaltet wurde, fanden schnell einen Abnehmer.

Ursprünglich zum Entdecken und Chillen für die Besucher des Freibads aufgestellt, ließen die ersten Kaufinteressierten aber nicht lange auf sich warten. Wir sind uns sicher: auch im neuen Zuhause schaffen unsere Liegestühle eine bunte und gemütliche Auszeit. Vielen Dank an das Team des Freibad Sythen e.V., das uns schnell und unkompliziert das Aufstellen unserer besonderen Liegestühle ermöglicht und selbst direkt Platz genommen hat.

Wer ebenfalls noch ein bequemes Plätzchen sucht und auf Entdeckungstour gehen möchte: Unsere Liegestühle mit Wimmelstoffbezug können Sie im Büro des Freundeskreis im Familie- und Gästehaus des Kinderpalliativzentrums erwerben. Selbstverständlich neu und originalverpackt! Melden Sie sich dazu gerne telefonisch beim Freundeskreis-Team unter 02363 975 795 oder schicken Sie uns eine Mail an freundeskreis@kinderpalliativzentrum.de

(Foto: © Freibad Sythen // Auf dem Bild v.l.n.r: Kai Potthoff und Birgitta Olschewski (Kinderpalliativzentrum Datteln)

Eine Reise zu den guten Momenten im Kinderpalliativzentrum

 

„Eine Insel der Ruhe und Geborgenheit mitten im rauschenden Meer des Alltags“, so beschreibt eine Mutter die Station Lichtblicke in unserem Gästebuch. „Auch wir durften hier Rast machen und Wärme spüren. Wir haben sie erfahren – die Lichtblicke – die wir brauchten. Vielen lieben Dank dafür!“ 

Es sind die vielen „guten Momente“, die den schweren Alltag der Familien, die mit ihrem schwerstkranken Kind zu uns auf die Station Lichtblicke kommen, erhellen. Mit diesem Beitrag möchten wir Sie teilhaben lassen an diesen besonderen Momenten hier bei uns. Einige davon können Sie auf unserem neuen Wimmelbild entdecken, welches wir anlässlich unseres 10-jährigen Jubiläums in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Brigitte Kuka haben anfertigen lassen:

 

 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Dann nehmen Sie sich doch kurz Zeit und gehen Sie mit uns auf eine Reise zu den guten Momenten im Kinderpalliativzentrum. Gerne teilen wir diese mit Ihnen, sind Sie es doch, die mit Ihrer Unterstützung diese Momente erst möglich machen! Los geht`s:  Ein guter Moment ist…