So sinnlos und traurig – krebskranke Kinder sterben wegen Krieg in der Ukraine

Wir alle werden jeden Tag mit den Bildern und Nachrichten des russischen Angriffskrieges in der Ukraine konfrontiert. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität mit den ukrainischen Menschen sind groß. Die Fernsehbilder erscheinen aber oft weit weg, wir fühlen nicht direkt den Schmerz, die Angst, das Leid der betroffenen Familien und der Kinder. So geht es den Meisten von uns, die nicht direkt in der Flüchtlingshilfe segensreich mitarbeiten und Menschen aus der Ukraine persönlich kennen.  

Am 26. Oktober und jetzt erneut am 21. November  – dem Tag nach dem Totensonntag – ist ein Kind aus der Ukraine auf der Kinderpalliativstation gestorben. Trotz großer Sprachbarrieren hat das Team alles gegeben, um die Familie zu begleiten, das Leid zu lindern. Allen Mitarbeiter:innen, Pflegenden und Ärzt:innen gebührt großer Dank für diese Leistung. Beide Kinder hätten eigentlich Fußballspielen lernen sollen, Fahrrad fahren,  Lesen, Schreiben und Rechnen; für beide Kinder hatten sich die Eltern ein gutes Leben gewünscht, als sie zur Welt kamen und in ihren Armen lagen. Dann kam der Krebs. Der Schock. Eigentlich gut behandelbar, jedoch nicht im Krieg! Im Juli teilten die ukrainischen Behörden mit, dass seit Beginn des russischen Angriffskriegs 344 Kinder getötet wurden und mindestens 642 verletzt wurden. Nicht mitgezählt werden allerdings all die Kinder, die eigentlich gut behandelbare Erkrankungen haben, bei denen der Krieg aber eine rechtzeitige Therapie verhindert. Ohne den Krieg könnten beide bei uns auf der Station Lichtblicke verstorbenen Kinder jetzt wahrscheinlich noch leben.

Unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl gelten ihren Eltern und Familien. Unser Dank geht an die Verwaltung der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln und die Abteilung für Kinderonkologie, die mitgeholfen haben, dass das Kind, das am 26. Oktober gestorben ist, überführt und zuhause in der Ukraine beigesetzt werden konnte.

Im Wissen um den orthodox-christlichen Glauben der Familien möchten wir mit einer christlichen Vision schließen:

„Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren“. (Philipper 4:6-7)

Ihr/Euer Boris Zernikow

Herr Wachtel, wir vermissen Sie!

Vor einigen Tagen erreichte uns die traurige Nachricht, dass Herr Andreas Wachtel, seit über 30 Jahren in der der Vestischen- Kinder- und Jugendklinik Datteln tätig, davon 14 Jahre als Geschäftsführer, das Haus zum 31.05.2023 verlassen und bis dahin auch nicht mehr als Geschäftsführer tätig sein wird. Wir sind sehr bestürzt.  Am Dienstag war Herr Wachtel zum letzten Mal als Geschäftsführer in der Klinik. Zahlreichende Mitarbeitende standen vor dem Eingang Spalier. Sie rollten den roten Teppich aus und bereiteten Herrn Wachtel einen herzlichen – und würdigen – Abschied.

Zusammen mit Prof. Andler hat Herr Wachtel die Entwicklung der Kinderklinik entscheidend geprägt. Seine Offenheit, sein Gespür für das Richtige und Gute, seine visionäre Kraft und sein Engagement für kranke Kinder machten den Bau des Kinderpalliativzentrums und die umfassende Versorgung schwerstkranker Kinder erst möglich. Herr Wachtel war es, der die Idee von Pflegenden, Ärzt:innen und Therapeut:innen aufnahm, eine Palliativstation für Kinder zu bauen. Er suchte den jetzigen Ort auf dem Klinikgelände aus und stellte ihn zur Verfügung. Als die schon zugesagte Förderung des Vorhabens durch das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2007 wegbrach, war es Herr Wachtel, der das noch junge Palliativteam um Prof. Boris Zernikow ermutigte, alternative Finanzquellen zu suchen. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen, Unterstützer:innen zu finden und 6 Millionen Euro für den Bau des Kinderpalliativzentrums zu sammeln – bei Stiftungen, Privatpersonen und Unternehmen. Ein Traum wurde Wirklichkeit!

Gemeinsam mit Herrn Heinz Rüter, dem damaligen Hauptgeschäftsführer der Vestischen Caritas Kliniken GmbH, kämpfte Herr Wachtel bei den initialen Verhandlungen mit den Krankenkassen für die ausreichende Finanzierung der stationären Kinderpalliativversorgung. Doch trotz größter Anstrengungen konnte keine auskömmliche Finanzierung der ersten pädiatrischen Palliativstation „Lichtblicke“ in Deutschland verhandelt werden. Für Herrn Wachtel war dies kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Gegenteil: Er ermutigte, zeigte sich offen für neue Wege, um die Versorgung – insbesondere die psychosozialen Angebote – auf ein sicheres Fundament zu stellen. So ist es auch ihm zu verdanken, dass der Freundeskreis Kinderpalliativzentrum Datteln e.V. im Jahr 2010 ins Leben gerufen wurde.

Heute ist der Freundeskreis mit seinen vielen Unterstützer:innen ein unerlässliches Standbein des Kinderpalliativzentrums. Spenden und andere Drittmittel tragen seit zwölf Jahren kontinuierlich dazu bei, vor allem die psychosozialen Versorgungsangebote auf der Station Lichtblicke zu finanzieren. Dank des großen Vertrauens von Herrn Wachtel in die Arbeit des Freundeskreises und dank seines unerschöpflichen Wohlwollens trägt dieser Finanzierungsweg seither nachhaltig Früchte.

Herr Wachtel glaubte bereits an das Palliativteam, als es Anfang der 2000er Jahre anfing, ohne eine bestehende Regelfinanzierung sterbenskranke Kinder zuhause zu versorgen, um ihnen ein Leben, aber auch ein Sterben in der Geborgenheit ihres Zuhauses zu ermöglichen. Mittlerweile wird die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) von den Krankenkassen bezahlt. Das hat mehr als zehn Jahre Ausdauer gebraucht – zehn Jahre, die Herr Wachtel immer an der Seite des Palliativteams stand.

Und auch der gerade eröffnete Lichthafen hatte von Anfang an – gegen viele Widerstände – die Unterstützung von Herrn Wachtel. Er glaubte an die innovative Idee, spezialisierte Operationsteams zur Behandlung komplex chronisch erkrankter Kinder an die Vestische Kinder- und Jugendklinik zu holen. Und letztlich überzeugte er mit seiner Haltung nicht zuletzt auch den NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Während seines Besuches anlässlich des Lichthafen-Richtfestes lobte Minister Laumann nicht nur die Innovationskraft der Vestischen Kinder- und Jugendklinik, sondern vor allem auch den Guten Geist in der Kinderklinik. Dieser Gute Geist der Kinderklinik war Andreas Wachtel. Er stand für Ehrlichkeit, Offenheit, Geschwisterlichkeit, Begegnung, Wertschätzung und Wohlwollen. Er zeigte, dass diese Werte durchaus mit ökonomischem Erfolg vereinbar, ja sogar die Grundlage des Erfolges sind. Er ist lebendiger Christ und ließ sich durch den Theologen Dietrich Bonhoeffer inspirieren: „Den Christen rufen nicht erst die Erfahrungen am eigenen Leibe, sondern die Erfahrungen am Leibe der Brüder, um derentwillen Christus gelitten hat, zur Tat und zum Mitleiden.“

Das Kinderpalliativzentrum ist Herrn Wachtel unendlich dankbar für seine Arbeit als Geschäftsführer in der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten /Herdecke.

Bedanken möchten wir uns bei Herrn Wachtel mit einem Gedicht von Rose Ausländer. (Mein Atem, aus: Mutterland. Gedichte, 1978)

Mein Atem

In meinen Tiefträumen
weint die Erde
Blut

Sterne lächeln
in meine Augen

Kommen Menschen
mit vielfarbnen Fragen
Geht zu Sokrates
antworte ich

Die Vergangenheit
hat mich gedichtet
ich habe
die Zukunft geerbt

Mein Atem heißt

jetzt

 

 

Fernsehdreh für den RTL-Spendenmarathon

©️ Sandra zur Nieden

Der Eröffnungstag des neuen LichtHafens war in vielerlei Hinsicht spannend, schließlich kommt das Fernsehen nicht alle Tage zu uns ins Haus. Zusammen mit Sr. Larissa und Sr. Kerstin, beide Pflegende auf der Station Lichtblicke, waren die achtjährige Emma mit ihrer Mutter und der 16-jährige Din aktiv beim RTL-Dreh dabei. Denn: 1 Million Euro ist aus dem RTL-Spendenmarathon 2020 in den LichtHafen geflossen. Und nun möchte RTL allen Spender:innen zeigen, was aus ihrer Spende geworden ist. Auch wir möchten DANKE sagen!

Gemeinsam enthüllten unsere Schirmherrin Inka Bause, ebenso RTL-Spendenmarathon-Botschafterin, und Professor Zernikow ein Schild der RTL Stiftung – Wir helfen Kindern im Eingangsbereich des neuen Operationszentrums. Zusammen mit Din und Emma machten der Leiter des Kinderpalliativzentrums und Inka Bause den Weg in den großen Operationssaal frei: Feierlich durchtrennten sie ein rotes Band. WIR LEGEN AN!

Was den LichtHafen ausmacht und warum er so dringend notwendig ist, erklärte Professor Zernikow im Gespräch mit Inka Bause. Ihr liegt das Kinderpalliativzentrum seit seiner Gründung vor 12 Jahren sehr am Herzen. Inkas Verbundenheit und die von Herzen kommende Freude über die Entwicklung in Datteln über all die Jahre war auch an diesem Nachmittag für alle spürbar. Din und Emmas Mutter erzählten unter anderem auch von ihren Erfahrungen und aus ihrem Alltag. „Ich habe hier schon viele gute Tipps bekommen und finde es wichtig und gut, wenn ganz viele Leute wissen, dass es hier so was gibt“, meinte Din anschließend. Genau das finden wir auch.

Deshalb: schalten Sie unbedingt am 18. November ab 18 Uhr den Fernseher ein. Dann sendet RTL den Beitrag im Rahmen des diesjährigen Spendenmarathons.

Herzlichen Dank an alle, die beim Dreh dabei waren!

Studienassistenz / Study Nurse (M/W/D) gesucht

Das Kinderpalliativzentrum an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln – Universität Witten/Herdecke beheimatet die erste pädiatrische Palliativstation in Deutschland. Seit unserer Gründung im Jahr 2010 versorgen wir auf der Station Lichtblicke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebenslimitierenden Erkrankungen und ihre Familien. Lichtdurchflutete Räume für acht Patientinnen, Elternzimmer und Gemeinschaftsräume voller Licht und Farben, ein Snoezelraum sowie ein großer Sinnesgarten schaffen eine freundliche und kraftspendende Atmosphäre, auch für unsere Mitarbeiter:innen. Unsere medizinische Ausstattung liegt auf dem Niveau einer Kinderintensivstation, die umfassende psychosoziale Versorgung unserer Patient:innen leisten wir durch Angebote der Musik-, Ergo-, Kunst- und tiergestützten Therapie. Eltern und Familienangehörigen bieten wir therapeutische und spirituelle Gesprächsangebote.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Verstärkung durch eine

STUDIENASSISTENZ/ STUDY NURSE (M/W/D)

in Voll- oder Teilzeit, zunächst auf 3 Jahre befristet.
Perspektivisch wird eine Weiterbeschäftigung angestrebt.

Ihre Arbeitsschwerpunkte

Sie sind in dem Forschungsprojekt als Studienassistenz / Study Nurse tätig.
Ihre Aufgaben umfassen vor allem die Rekrutierung und Datenerhebung mit folgenden Aspekten:

  • regelmäßiger Austausch mit dem Bettenmanagement zwecks Rekrutierung, Unterstützung des Vorscreenings potentieller Studienteilnehmer:innen
  • Vorbereitung und Koordination der Studiendurchführung vor Ort
  • Screening, Information und Rekrutierung der Studienteilnehmer:innen
  • Anlegen von Studienteilnehmer:innen für elektronische Datenerhebung
  • Monitoring der elektronischen Datenerhebung am Standort
  • Erinnerungsanrufe bei fehlender Beantwortung der elektronischen Befragung
  • Überprüfen der Dokumentationen der Patient.innenpfade, Übertragen der Dokumentationsinhalte in elektronische Datenmaske

Das Forschungsvorhaben wird mit einem multizentrischen Studiendesign in verschiedenen Klinikstandorten Deutschlands umgesetzt. Ihr Aufgabengebiet bezieht sich auf den Standort in Datteln.

Ihr Profil

  • abgeschlossene Berufsausbildung in einem Gesundheitsfachberuf (z. B. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, medizinische:r Fachangestellte:r)
  • Zusatzqualifikation als Studienassistenz / Study Nurse
    (falls nicht vorhanden, kann diese Qualifikation erworben werden)

ODER

  • abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich Gesundheits-, Pflege- oder Rehabilitationswissenschaften bzw. verwandter Studienbereiche
  • Kenntnisse im Bereich medizinischer Forschung, Dokumentation und Studiendurchführung

Zudem zeichnen Sie sich aus durch

  • eine sehr strukturierte Arbeitsweise
  • eine Balance von Ernsthaftigkeit und Humor
  • digitale Affinität
  • sichere MS Office-Kenntnisse
  • Kommunikationskompetenz im Kontakt mit Familien
  • Neugierde und Bereitschaft, sich auf neue berufliche Herausforderungen einzulassen
  • Erfahrung in der Durchführung klinischer Studien ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung

Was wir bieten

  • Gegenseitig bereichernde, multiprofessionelle Arbeitsatmosphäre in einem Team aus Wissenschaftler:innen und Kliniker:innen
  • Mitarbeit an einem innovativen Forschungsprojekt
  • regelmäßiger Austausch im Projektteam
  • eine attraktive Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR)
  • Mitarbeiter:innen, die sich auf Sie als Person und über frischen Wind freuen!
  • Möglichkeit der Hospitation vor Stellenantritt

Bei Fragen steht Ihnen die Studienkoordinatorin Frau Almut Hartenstein-Pinter unter 02363/975 – 2015 sehr gerne zur Verfügung.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte über das Onlineportal der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln an:

Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln
Universität Witten Herdecke
Personalleiter Volker Bach
Dr.-Friedrich-Steiner-Str. 5
45711 Datteln

Hier finden Sie weitere Informationen:

www.kinderpalliativzentrum.de

www.kinderklinik-datteln.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Stellenanzeige  Studienassistenz / Study Nurse (M/W/D) als Pdf-Datei

 

Wir legen feierlich an!

©️ Sandra zur Nieden

Europaweit einzigartig, hochmodern und nach rund 18 Monaten Bauzeit fertiggestellt – der neue LichtHafen ist da! Am 18. Oktober feierten wir mit rund 250 Gästen im Festzelt auf dem Klinikgelände die Eröffnung des neuen Operationszentrums. Ein Tag der Freude!

Wie schon beim Richtfest führte Moderatorin Inka Bause – unsere Schirmherrin und ebenso Botschafterin des RTL-Spendenmarathons 2020 – mit ihrer erfrischend herzlichen Art durch die zweistündige Veranstaltung. Neben zahlreichen Ehrengästen aus Medizin und Politik waren auch viele Klinikmitarbeitende dabei. Dr. Christian Schmitt, Diözesancaritasdirektor der DiCV Münster, begrüßte die Gäste. In seinem Grußwort thematisierte Dr. Schmitt die Bedeutung von Caritas – Nächstenliebe und Wohltätigkeit – und was dies in der heutigen Zeit für schwerkranke Kinder und Jugendliche sowie deren Familien bedeutet. Der NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann konnte zur Eröffnung nicht persönlich vor Ort sein. Er schickte eine sehr persönliche Videobotschaft mit anerkennenden Worten und guten Wünschen.

Familienzentrierte Versorgung

Was bedeutet Familienzentrierung? Diese Frage beleuchtete eine Podiumsrunde aus unterschiedlichen Blickwinkeln: aus Sicht der Patient:innenbeauftragten des Landes NRW Claudia Middendorf, der Geschäftsführerin des Deutschen Kinderhospizvereins Petra Kiwitt und aus Sicht des Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Epidermolysis Bullosa, DEBRA Volker Winner. Oberärztin Dr. Carola Hasan fokussierte direkt im Anschluss in ihrem beeindruckenden, nachdenklich stimmenden Vortrag die familienzentrierte Haltung von Versorger:innen. Sie sprach aus Sicht einer Ärztin, die über zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Kinderpalliativversorgung hat. Und welche Wünsche und Visionen haben Ärtz:innen und Pflegende für schwerkranke Kinder? Die äußerten Oberärztin Dr. Margarete Koch-Hogrebe (Neuropädiatrie), Antje Milan, Stationsleiterin der Onkologie und Dörte Garske, Bereichsleitung Pflege am Kinderpalliativzentrum. Sie alle wünschen sich, dass der LichtHafen an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik fortan ein Ort ist, an dem Familien unmittelbar geholfen werden kann – ohne stressige, beschwerliche Wege in andere Krankenhäuser zurücklegen zu müssen und mit dem vertrauten medizinisch-pflegerischen und therapeutischem Personal an ihrer Seite.

Was macht den LichtHafen baulich so besonders? Architekt Dr. Michael Ludes (LUDES Architekten – Ingenieure GmbH) und Professor Boris Zernikow beschrieben in ihrem gemeinsamen Vortrag die „heilende“ Architektur im LichtHafen. Licht, Formen, Farben spielen eine besondere Rolle. Sie fördern eine angst- und stressreduzierende Atmosphäre.

 

Die blaue Friedensherde

Im Rahmen der Eröffnung des LichtHafens zieht auch die blaue Friedensherde nach Datteln. Mit großer Freude konnten wir unseren Schafpat:innen ihr persönliches Zertifikat überreichen. Sie übernehmen jeweils die Patenschaft für ein Schaf, das nun auf dem Dach des LichtHafens ein dauerhaftes Weiderecht erhält. Auch die Künstlerin Bertamaria Reetz, Initiatorin des EU-weiten Kunstprojekts, kam zur Eröffnung.

Im Anschluss an die feierliche Eröffnung klang der Nachmittag mit Gesprächen und regem Austausch, leckerem Fingerfood und einer Besichtigung des neuen LichtHafens aus. Nach und nach setzte die Herbstdämmerung ein und entließ die Gäste, viele von ihnen mit leuchtenden Gesichtern, in den Abend. Die Freude und Dankbarkeit über das, was auf dem Dach über der Kinderpalliativstation nun für die Familien möglich wird, ist am Eröffnungstag deutlich spürbar.

Ab Dezember sind die ersten operativen Eingriffe im neuen Operationszentrum geplant.

 

Firma Berkenhoff spendet Schild mit Historie

v.l. Prof. Dr. Boris Zernikow (Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln), Thomas Beisenherz, Udo Petrik, Diana Blasei (Wasserschutzpolizei Datteln), Prof. Dr. Michael Paulussen (Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln), Bürgermeister André Dora, Andreas Berkenhoff (Berkenhoff GmbH)

Rostig? Ja! Veraltet? Nein! – Auch nach 50 Jahren Telefonnummer weiter gültig

Was haben die Dattelner Berkenhoff GmbH und die Vestische Kinder- und Jugendklinik gemeinsam? Beide sind mit der Stadt Datteln eng verbunden. Auch sind beide nur einen Steinwurf vom Dattelner Hafen entfernt angesiedelt. Künftig verbindet die im Anlagen- und Maschinenbau tätige Firma und die Kinderklinik zudem ein Stück Geschichte: zur Eröffnung des neuen Operationszentrums spendet Geschäftsführer Andreas Berkenhoff ein mehr als 50 Jahre altes Schild aus der fast hundertjährigen Firmengeschichte. Im Eingangsbereich des hochmodernen OPs auf dem Dach der Kinderpalliativstation Lichtblicke trifft fortan einmal mehr das aufeinander, was die Kinderklinik anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens zu ihrem Motto gemacht hat: Innovation aus Tradition.

Gemeinsam mit Bürgermeister André Dora, drei Vertretern der Dattelner Wasserschutzpolizei und dem Spender Andreas Berkenhoff weihten Professor Dr. Michael Paulussen, Ärztlicher Direktor der Vestischen Kinder- und Jugendklinik, und Professor Dr. Boris Zernikow, Leiter des Kinderpalliativzentrums, das rund zwei Meter große Schild nun ein. Über die Jahrzehnte hat es sichtlich Patina angesetzt. Was es mit dem Schild auf sich hat, erklärt Andreas Berkenhoff, der das Unternehmen in dritter Generation führt: „Ende der 70er Jahre habe ich meinem Vater Hermann-Franz dabei geholfen, das Schild zu fertigen. Mein Großvater, Hermann Berkenhoff, war es, der 50 Jahre zuvor im Jahr 1924 die Firma gründete, damals eine Fachwerkstatt für Pumpenbau und Schiffsreparaturen.“ Seither hat sich viel getan. Und so wie die Schiffe früher nach Zeiten auf stürmischer See im Hafen bei der Firma Berkenhoff festmachen konnten, so ist der neue LichtHafen künftig für Familien ein Ort, an dem sie sich gut aufgehoben fühlen können – ein Hafen, in dem sie sich sicher fühlen können. „Der Name LichtHafen verleiht unserer Verbundenheit mit der Stadt Datteln als größtem Kanalknotenpunkt Europas Ausdruck. Mit Licht assoziieren wir Hoffnung, Wärme und Leben. Das Wort Hafen löst in den meisten Menschen schöne Gefühle aus. Wir denken an Sicherheit und Geborgenheit, aber auch an wohl koordinierte Aktionen beim Anlegen und Ablegen von Schiffen. Im Hafen sind Schiffe sicher“, erklärt Chefarzt Professor Zernikow, wofür der Name LichtHafen steht. Und nicht zuletzt sorgt auch die Wasserschutzpolizei in einem Hafen für Ordnung und steht für Verlässlichkeit und Sicherheit, so auch in Datteln. „Wir freuen uns sehr, dass der LichtHafen an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik die medizinische Versorgung für komplex chronisch erkrankte Kinder maßgeblich verbessern wird. Ein Lichtblick für viele Familien, die künftig keine weiten Wege mehr auf sich nehmen müssen“, zeigt sich auch Bürgermeister André Dora gespannt auf das, was künftig in Datteln möglich ist. Der Name LichtHafen ist bewusst gewählt, wie Professor Zernikow erklärt: „Licht ist das Symbol der Hoffnung. Daher haben wir vor zwölf Jahren die Kinderpalliativstation „Lichtblicke“ getauft. Die Hoffnung auf Linderung, auf Schmerzfreiheit und so viele gute Tage wie möglich in der verbleibenden Zeit sind uns Ansporn und Ziel zugleich. Licht gibt in dunklen Zeiten Kraft für das, was kommen mag. Auch der LichtHafen soll Hoffnung und Kraft spenden und Wärme ausstrahlen. Alle Räume sind lichtdurchflutetet, denn Licht hilft Angst und Stress zu reduzieren.“

 Am 18. Oktober wird das neue Operationszentrum nun feierlich eingeweiht. Durch das Programm mit geladenen Gästen und Klinikmitarbeitenden wird Moderatorin Inka Bause, Schirmherrin des Kinderpalliativzentrums und Botschafterin des RTL-Spendenmarathons 2020, führen. Dieser trug mit 1 Million Euro zum Bau des LichtHafens bei. Maßgeblich möglich macht das ambitionierte Bauprojekt das Land NRW (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales) mit einer Fördersumme von 6,5 Millionen Euro. Wie vielerorts auch ließ die Coronapandemie die ursprünglich kalkulierten Kosten unvorhersehbar auf 9.2 Millionen Euro in die Höhe schnellen. Derzeit steht die Kinderklinik vor einer Finanzierungslücke von rund 500.000 Euro.

Nachmittag der offenen Tür im LichtHafen am 16. Oktober

Seit mehr als 75 Jahren ist die Vestische Kinder- und Jugendklinik, eine der größten Kinderkliniken deutschlandweit, für Familien aus der Region eine kompetente Anlaufstelle. Symbolisch für das Jubiläumsmotto Innovation aus Tradition ist auch das neue Operationszentrum für junge Menschen mit komplex chronischen Erkrankungen, der LichtHafen. Interessierte sind herzlich eingeladen, die neuen Räumlichkeiten nun bei einer Führung persönlich in Augenschein zu nehmen.

Nach einer Bauphase von gut einem Jahr können junge Patient:innen und ihre Familien ab dem Spätherbst im LichtHafen anlegen. Die innovative Idee hinter dem LichtHafen, der über der Kinderpalliativstation Lichtblicke entstanden ist: nicht das kranke Kind muss zum Chirurgen / zur Chirurgin verlegt werden, sondern die Ärzt:innen für Anästhesie und Chirurgie reisen zum kranken Kind. Die Familie bleibt im gewohnten Umfeld der Kinder- und Jugendklinik. Die prä- und postoperative Versorgung kann kompetent und interprofessionell ohne Unterbrechung weitergeführt werden. Bewährte, schon lange bestehende Kooperationen mit anderen Kliniken sowie neu hinzukommende werden den Operationsbetrieb in Datteln künftig gestalten. Die bedarfsgerechte Versorgung des kranken Kindes, das an einer schweren seltenen Erkrankung leidet und einen operativen Eingriff benötigt, bereichert damit künftig das Klinikangebot maßgeblich.

Bevor der LichtHafen am 18. Oktober offiziell eröffnet wird, dürfen Interessierte vorab schon einmal OP-Luft schnuppern. Der LichtHafen-Bau folgt einer familienzentrierten, „heilenden“ Architektur. Viel Sonnenlicht scheint hinein – bis in die Operationsräume. Bunte Bilder und Farbduschen sorgen für eine gute Atmosphäre, in der die Angst schwindet und die Zuversicht wächst. Bei einer geführten Besichtigung erfahren Besucher mehr über das Konzept dahinter und die künftige Arbeit im LichtHafen.

Eine Anmeldung ist an diesem Tag erforderlich. Von 13-16 Uhr stehen sechs jeweils halbstündige Zeitfenster für eine Führung um 13:00 Uhr, 13:30 Uhr, 14:00 Uhr 14:30 Uhr, 15:00 Uhr und 15:30 Uhr zur Verfügung. Interessierte können sich per EMail oder telefonisch unter 02363 – 975 795 beim Freundeskreis Kinderpalliativzentrum Datteln anmelden. Bitte nennen Sie die Namen/Anzahl der Besucher und das gewünschte Zeitfenster. Der Freundeskreis bestätigt die Anmeldung. Es stehen an diesem Tag begrenzte Plätze zur Verfügung.

„Türen auf mit der Maus-Tag“ begeistert Groß und Klein

Als der LichtHafen über der Station Lichtblicke am 3. Oktober pünktlich um 11 Uhr seine Türen öffnet, hat sich vor dem Eingang zum Kinderpalliativzentrum längst eine große Schlange gebildet. Kinder halten ihre mitgebrachten Kuscheltiere und Puppen fest im Arm und warten gespannt darauf, dass es endlich losgeht. Und ihre Aufregung wird belohnt: Das Kuscheltierkrankenhaus und die zahlreichen Mitmachangebote bereiten ihnen spannende Stunden. Mit glücklichen Gesichtern – und vielleicht auch mit ein kleines bisschen weniger Angst im Bauch beim nächsten Arzt- oder Krankenhausbesuch – verlassen die Kinder nachmittags den neuen LichtHafen.

 Von da aus geht es für viele erst einmal auf direktem Wege zum Imbiss- oder Eisstand, die beide an diesem Tag auf dem Klinikgelände bereitstehen. So ein „Türen auf mit der Maus-Tag“, in diesem Jahr unter dem Motto „Spannende Verbindungen“, macht schließlich hungrig. Den Mitmach-Tag bietet der Westdeutsche Rundfunk jedes Jahr an. Unternehmen, Labore, Werkstätten, Fabriken, Museen und andere Institutionen öffnen Türen, hinter die man sonst nicht schauen kann. Umso schöner, dass die Kinder an diesem Tag so viel Spannendes vor und hinter den OP-Türen des LichtHafens entdecken können.

Nach der Anmeldung und der Anamnese – den einen Teddy plagen Kopfschmerzen, die Puppe hat ihren Arm gebrochen oder dem Elefanten tut es einfach überall weh und auch das Zahnweh ist schlimm – geht es für die Kinder und ihre Kuscheltiere und die Kinder weiter, beispielsweise zum Röntgen, Ultraschall, direkt in den Operationssaal oder aber zur zahnmedizinischen Behandlung. Alle Räume sind für die Kinder mit viel Liebe zum Detail vorbereitet, auf jede Frage gibt es eine Antwort. Warum zum Beispiel liegt die geliebte Maus mit so vielen Schläuchen und Pflastern in einer Plastikbox? Was passiert denn da mit ihr in diesem Inkubator? Und wie geht das eigentlich, so richtig operieren? In OP-Kluft und mit professioneller OP-Brille auf dem Kopf dürfen die Kinder den Eingriff bei ihrem Kuscheltier auf dem großen OP-Tisch selbst in die Hand nehmen. Und natürlich darf dabei auch das von einer professionellen Pflegenden angereichte OP-Besteck nicht fehlen. Stolze und glückliche Kindergesichter zeigen: Im LichtHafen läuft heute alles rund! Weitere Mitmachangebote der Kunst- und Musiktherapierenden und der Pflegenden runden das Programm ab. Denn auch wie es sich anfühlt, nicht laufen, sprechen oder essen zu können, können die Kinder an diesem Tag ausprobieren. Eine neue Erfahrung, die viele verblüfft!

Dass der „Maustag“ rundum gelingt, ist nicht zuletzt den vielen freiwillig Helfenden zu verdanken, die an diesem Tag und auch schon im Vorfeld mit viel eigener Begeisterung im Einsatz waren. Nicht nur Ärzt:innen, Pflegende und Mitarbeitende der Vestischen Kinder- und Jugendklinik bringen sich aktiv ein, ebenso zahlreich gestalten die Teams aus den kooperierenden Krankenhäusern wie dem Marienhospital Herne, (St. Elisabeth Gruppe Katholische Kliniken Rhein Ruhr), von der Universität Witten-Herdecke und der Bergmannsheil Kinderklinik Gelsenkirchen Buer in ihrer Freizeit den abwechslungsreichen Tag. Für dieses große Engagement sind wir von Herzen dankbar und dieser Dank geht auch an den Bauleiter, alle Bauarbeiter:innen, Handwerker:innen und unsere Mitarbeitenden, die alles gegeben haben, damit der LichtHafen zum Stichtag für die Kinder bereitsteht.

Hinter den verschiedenen Mitmachangeboten standen zuvor viele Überlegungen:

„Eltern haben Angst, wenn ihre Kinder krank sind und einen Eingriff benötigen, Kinder oft ebenso. Mit dem LichtHafen schaffen wir eine angstreduzierende Atmosphäre und verbinden Menschlichkeit und moderne Medizin. Heute haben wir zusammen mit den Kindern ausprobieren können, ob wir mit unserer Idee richtig liegen. Und ja, das tun wir, es funktioniert. Die Kinder sind durch den OP, die Einleitung und den Aufwachraum gesaust, haben ausprobiert, gelacht und gestaunt. Das hat uns alle einmal mehr bestärkt in unserem Tun“, resümiert Prof. Paulussen, Ärztlicher Direktor der Kinderklinik. Die Kinder geben ihnen recht: „Ich fant das toll hier!“, lautet am Ende des Tages mehr als ein Fazit eines glücklichen Kindes, das seine Eindrücke beim Hinausgehen am Ausgang auf eine Tafel schreibt oder schreiben lässt.

Heute, am Tag danach, erreichen uns viele positive Rückmeldungen zum Tag, über die wir uns sehr freuen. Eine davon ist diese: Das war gestern ganz ganz toll! Ich war als Besucherin mit meiner Familie da und wir hatten einen tollen Tag! Unsere 3 Mädels haben begeistert operiert und hatten zusammen mit ihren Puppen viel Spaß und einen unvergesslichen Tag. DANKESCHÖN!

Unser Dank geht auch – einmal mehr – an die Bäckerei Geiping, die mit leckerem Kuchen und Laugengebäck für die Stärkung all der Helfenden während ihrer Pausen und danach sorgte!

 

Sparkasse Vest legt gut im LichtHafen an

Über diese großartige regionale Unterstützung freuen wir uns sehr. Stefan Merten, Leiter der Sparkasse Vest in Datteln überreichte Prof. Zernikow im neuen Operationszentrum LichtHafen einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro. Die kräftige Finanzspritze leistet einen wertvollen Beitrag, um die noch bestehende Finanzierungslücke von rd. einer halben Millionen Euro in naher Zukunft schließen zu können. Wir danken der Sparkasse Vest herzlich für ihre großzügige Unterstützung!

Maus-Tag: Wir sind ausgebucht! Wichtige Hinweise für deinen Besuch

 

Liebe kleine und große Besucher:innen des LichtHafens,

vielen Dank für die zahlreichen Anmeldungen!

Wir freuen uns sehr auf Euren und Ihren Besuch! Von 11 bis 15 Uhr sind die Türen des LichtHafens für Euch und Sie geöffnet. In unserem neuen Operationszentrum für junge Menschen mit komplex chronischen Erkrankungen warten eine ganze Menge Mitmachstationen auf Euch. Ihr dürft Euch in den Operations- und Eingriffsräumen umsehen, den Chirurg:innen ganz viele Fragen stellen und sogar helfen. Narkoseärzt:innen erklären Euch, wie eine Narkose funktioniert und was in einem Aufwachraum nach einer OP geschieht. Bei den Musik- und Kunsttherapeutinnen dürft Ihr ganz ungewöhnliche Musikinstrumente ausprobieren. Dort könnt Ihr auch  und testen, wie es sich anfühlt, wenn man z.B. nur eingeschränkt sehen, hören oder laufen kann.

Ihr habt doch sicherlich ein Kuscheltier oder eine Puppe, dem/der es vielleicht nicht so gut geht, oder? Bringt das kranke Kuscheltier oder die kranke Puppe gerne mit zu uns in den LichtHafen. In den Ambulanzen unseres Kuscheltierkrankenhauses  – das wir extra für Euch aufbauen – untersuchen Ärzt:innen und Pflegende Eure Puppe/ Euer Kuscheltier und sorgen dafür, dass es allen ganz schnell wieder gut geht.

Damit der Maus-Tag im LichtHafen für alle ein voller Erfolg wird, möchten wir Euch und Sie über Folgendes informieren:

  1. AUFSICHTSPFLICHT

Bitte beaufsichtigen Sie Ihre Kinder, wir können dies leider nicht bewerkstelligen.

  1. HYGIENE, ESSEN & TRINKEN

Noch herrscht im LichtHafen keine OP-konforme Hygienesituation. Diese stellen wir her, wenn wir den LichtHafen in Betrieb nehmen. Wir möchten Sie dennoch bitten, auf der Etage nicht zu essen und zu trinken. Bitte nutzen Sie für Abfälle die Mülleimer.

  1. HAFTUNG

Bitte achten Sie auf Ihre persönlichen Gegenstände. Wir können leider keine Haftung übernehmen.

  1. CORONA-REGELN

Bitte tragen Sie eine FFP2-Maske, halten Sie mind. 1,50 Meter Abstand zu anderen Personen und desinfizieren Sie sich die Hände. Kinder bis 6 Jahre sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Kinder zwischen 7 und 13 Jahren dürfen eine medizinische Maske tragen. Wenn Sie Erkältungssymptome verspüren oder eine erhöhte Körpertemperatur haben, möchten wir Sie bitten, den LichtHafen nicht zu besuchen.

  1. FRAGEN

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich einfach an eine Person aus dem Team. Wir helfen Ihnen gern weiter. 

  1. DATENSCHUTZ

Wir werden am 3.10. 2022 Foto- und Filmaufnahmen machen und diese für die Websites www.Kinderpalliativzentrum.de und www.Kinderklinik-Datteln.de sowie unsere Instagram- und Facebook-Kanäle nutzen.

Wenn wir Sie auf diesen Bildern unkenntlich machen sollen, kleben Sie sich bitte einen gelben Punkt gut sichtbar auf Ihre Kleidung bzw.- die Ihrer Kinder. Die Aufkleber erhalten Sie an der Anmeldung.

Für die Foto- und Filmaufnahmen der Presse können wir leider keine Verantwortung übernehmen.

  1. SOZIALE MEDIEN

Wir freuen uns, wenn Sie sich in den sozialen Medien mit uns vernetzen. Markieren Sie uns doch in Ihren Beiträgen und folgen Sie uns. Auf Instagram finden Sie uns unter „Kinderpalliativzentrum“ und „KinderklinikDatteln“. Auf Facebook erreichen Sie uns unter „Kinderpalliativzentrum Datteln“ und „Vestische Kinder und Jugendklinik Datteln“.

Viele liebe Grüße und bis zum 03. Oktober!

Euer Maus-Team

Solltet Ihr oder Sie noch Fragen haben, meldet Euch/ melden Sie sich gerne per Mail bei Meike Haberstock.